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Geschäftsstelle
VfL Nürnberg

Neusalzer Str. 6
90473 Nürnberg
Tel 0911 89 06 54
Fax 0911/ 81 562 95
info(at)vfl-nuernberg(dot)de

Öffnungszeiten
Di 9:00 - 14:00 Uhr
Mi 9:00 - 14:00 Uhr
Do 12:30 - 18:30 Uhr

Anerkannter Stützpunktverein

 

Jahreshauptversammlung der Koronarabteilung
Samstag,  den 11. Februar 2012

Sportgaststätte VfL Nürnberg e.V., Salzbrunnerstrasse 3
Beginn 16:00

 Tagesordnung:

TOP 1  Eröffnung und Begrüßung
TOP 2  Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung

TOP 3  Beschlussfassung zur Tagesordnung
TOP 4  Bericht der Abteilungsleitung
TOP 5  Aussprache zum Bericht der Abteilungsleitung
TOP 7  Eingegangene Anträge
TOP 8  Sonstiges

Anträge zur Jahreshauptversammlung der Koronarabteilung müssen bis
spätestens Mittwoch, 1. Februar 2012 schriftlich eingereicht werden bei:

Geschäftstelle des VFL Nürnberg e.V.

Neusalzerstrasse 6

90473 Nürnberg

Wir bitten um zahlreiche Teilnahme, Vorschläge, Anregungen und Wünsche.
Themen gibt es bestimmt genug. 

Mit sportlichen Grüßen 

  Klaus Reiser                   Lothar Troll              Albert Seitz

(Abteilungsleiter)           (Stellvertreter)                       (Schriftführer)

 

Fasching der Koronargruppen in der Glogauer Straße am 17. Februar 2012

Wie alle Jahre so auch in diesem Jahr kehrt bei den Koronargruppen in der Glogauerstraße am Freitag vor dem Faschingswochende der Fasching ein. Wer nicht schon maskiert kommt, wird mit Luftschlagen dekoriert. Zuerst kommt noch Sport, aber dann, aber dann, ...

Für Bier und Brezen sowie Limo wird wiedergesogt. Wer ein paar Witze oder lustige Geschichten auf Lager hat, bitte mitbringen.

 

Wandergruppe
mit Wanderführer Toni Funk und Otmar Koch

54. Wanderung am 22. Februar 2012

Ziel ist der mittelfränkische Marktflecken Herolsberg.
Treffpunkt ist um 10:00 der U-Bahnhof der U2 in Ziegelstein
Allen Teilnehmern ein sonniges Wetter, "gut Fuß" und eine gemütliche Mittagsrast.

 

Weihnachtsfeier am 10. Dezember 2011

Winter ohne Schnee
ist wirklich nicht schee,
doch ging die Welt nicht verloren
es ist wieder Weihnachten `worden.

So war es denn auch, denn spätestens beim Betreten des Festsaales im Arvena Park Hotel kehrte beim Anblick des strahlenden Christbaumes und der festlich geschmückten Tische auch ohne schneebedeckte, glitzernde winterliche Landschaft eine festliche Weihnachtsstimmung ein.

Abteilungsleiter Klaus Reiser konnte wieder zahlreiche Herzsportler mit und ohne Begleitung sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter begrüßen und bedankte sich bei ihnen und den Ärzten für ihre freundliche Unterstützung im ablaufenden Jahr.  Er wünschte allen einen angenehmen Abend, ein frohes Fest und ein gutes, glückliches  neues Jahr, vor allem Gesundheit.
Nachdem die Hausmusik Obermichelbach sich und ihre Instrumente warm gestimmt hatte, erklangen mit Gitarre, Zither und  Akkordeon fröhliche  fränkische Weihnachtsmelodien. Zwischendurch gab es heitere Geschichten und Gedichte wie die vom „Gerch“, der nach jeder aufgehängten Christbaumkugel ein Stamperl leerte, natürlich  mit entsprechenden Folgen. Kindheitserinnerungen erweckte die Geschichte von der nur zur Weihnachtzeit auftauchenden geheimnisvollen Weihnachtsmaus.  Wer anderes als nur sie kann es denn gewesen sein, wenn etwas vom Weihnachtsgebäck spurlos verschwunden ist und es niemand gewesen sein wollte.
 
Nachdenkliche Worte fand Lothar Troll zur Verarbeitung von persönlich erlittenen Schicksalsschlägen, die oft an Weihnachten im Rückblick verstärkt in Erinnerung treten. Meist braucht es einen mentalen Wandel mit  Anerkennung der natürlichen Grenzen um wieder positive Kräfte wie Zufriedenheit und innere Ruhe in sich zu wecken. Leicht wird auch ein Glück im Unglück übersehen, wofür man eigentlich dankbar und sich beschenkt zeigen könnte.
Den Abschluss dieses musischen und besinnlichen Reigens bildete das gemeinsam gesungene Lied
 „O du fröhliche, o du selige Weihnachtszeit ...“.
In der Zwischenzeit ließen sich die Vorbereitungen auf das variantenreiche Schlemmerbuffet weder vor den Augen noch durch anregende Düfte nicht verbergen. Die sorgfältig komponierten Menüs waren nicht nur eine Augenweide, sondern lösten auch sinnliche Gaumenfreuden aus. Wer sich da nicht zu opulenten Portionen verführen ließ, musste sehr standhaft sein!
Nach sinnreichen Betrachtungen über eine für jeden bereitete ewige Krippe folgte eine sportliche Geschichte über den Ski-Langlauf eines Ehepaares zur Weihnachtszeit. Glück und Unglück lagen auch hier nahe zusammen, nur dass sich die Ehefrau für das Unglück ihres Mannes bei einem stürmischen Hund bedankte, weil er sie für einige Zeit vor weiteren sportlichen Strapazen erlöst hat. 
Sodann erhielten die Übungsleiterinnen und Übungsleiter zum Dank für ihr zuverlässiges und abwechslungsreiches Engagement in den vielen Sportstunden einen kräftigen Applaus und ein von den Sportkameraden gespendetes Geschenkpäckchen. Ein besonderes Lob erhielten Klaus Reiser, Sabine Lehner  und Christine Förster für die still im Hintergrund erledigte reibungslose Organisation des Sportbetriebs unter Berücksichtigung der Vorgaben der Krankenkassen.
Der Abend währte noch lange in guter Stimmung bei Bier und Wein.

Albert

 

 

Ausflug nach Heidelberg am 25. Juni 2011

„Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren…“. Das war es nicht, was die Herzsportler in Heidelberg suchten, sondern das Flair einer geschichtsträchtigen Stadt mit der ältesten Universität Deutschlands und dem weltberühmten Stadtschloss. Hier lehrten schon immer namhafte Professoren und bedeutende deutsche Dichter haben in jungen Jahren schwärmerische Gedichte über ihre Erlebnisse in der Stadt verfasst.
Die lange Anreise wurde durch eine ausgiebige Pause an einem Rastplatz an der romantischen Burgenstraße entlang des Neckars aufgelockert. Günter Kienlein hatte sich wieder riesig angestrengt und eine reichhaltige Brotzeit vorbereitet. Dick aufgetischt wurden Stadtwürste, Schinken, Käse, Butterbrezen, Brot, Kuchen, Kaffee …, kurzum, wer bis jetzt noch keinen Appetit hatte, der bekam ihn nun. So gut gestärkt für den Besuch der Stadt kam der voll besetzte Bus in Heidelberg an.


Vom frühesten Bewohner dieser Gegend, dem Homo Heidelbergensis, war nichts zu spüren, dafür aber um so mehr von der reichhaltigen Geschichte der Stadt am Neckar, über die in den sachkundigen Stadtführungen ausführlich informiert wurde. Die Zeitreise ging von den Kelten über die Römer in die Pfalzgrafenschaft, in der die Wittelsbacher dort mit Kurwürde regierten. Sehr früh wurde hier nach Prag und Wien die dritte Hochschule des Heiligen Römischen Reiches gegründet, die zahlreiche Studenten und Wissenschaftler aus ganz Westeuropa anzog.
Das berühmte Heidelberger Schloss, hoch über der Stadt auf dem Schlossberg errichtet, ist über eine steile Bergbahn bequem erreichbar. In verschiedenen Epochen erbaut und erweitert haben es Truppen des Sonnenkönigs Ludwig XIV. im Pfälzischen Erbfolgekrieg zweimal eingenommen und dabei stark verwüstet. Nach anfänglichen Restaurierungsmaßnahmen vernichtete schließlich 1764 ein Großfeuer nach einem Blitzeinschlag das Schloss vollständig. Es blieb eine geschichtsträchtige Ruine, die durch den verbliebenen Prunk der dort residierenden kurfürstlichen Herrscher aber noch heute beeindruckt.
Erhalten blieb im Kellergewölbe des eigens errichteten Fassbaues auch das vielbesungene Heidelberger Fass mit seinen über 220 00 Liter Fassungsvermögen. Es diente nicht etwa den Studenten für fröhliche Gelage, sondern zur Lagerung des kurfürstlichen Anteils aus der Weinernte im Pfälzer Land und war meist schon nach wenigen Monaten von den Schlossbewohnern und vielen Gästen wieder geleert.
Im zweiten Weltkrieg wurde die Stadt zum Glück von der Zerstörung verschont so dass viel vom
früheren Flair erhalten geblieben ist, vor allem in der reizvollen Altstadt.
Der geführte Stadtrundgang vorbei an Studentenkneipen, zum Marktplatz mit dem Haus der Ritter, zu dem von den Studenten sogar beliebten Studentenkarzer und zu berühmten Kirchen in denen gerade immer Hochzeiten waren, vermittelte den Eindruck, dass es sich auch hier gut leben lässt.


In den freien Stunden am Nachmittag konnte man immer wieder gut gelaunte, nimmermüde Koronarsportler antreffen, am Marsstall, auf der Alten Brücke oder im Cafe Knösel oder Cafe Moro, in denen es den bekannten Heidelberger Studentenkuss gibt, eine süße Verführung aus Schokolade, Nougat und Waffeln.
Gestillt vom Erlebnishunger und einem Mittagsimbiss ging die Reise wieder nach Hause. Dazwischen gab es noch eine Pause für eine gemütliche Einkehr im Gasthaus Bergblick in Herrieden. Bei deftigen Speisen wurden die Eindrücke des Tages diskutiert und natürlich kam auch die große Politik nicht zu kurz. Zum Abschluss bedankte sich die Reisegesellschaft bei Günter Kienlein mit einem kräftigen Applaus für seine wiederum hervorragend gelungene Reiseplanung verbunden mit der Hoffnung, dass es nächstes Jahr wieder eine tolle Tagesfahrt gibt.

Albert Seitz

 

Hauptsache bewegt

Unter diesem Motto stand der erste Herz-Aktiv-Tag in Bayern. Für den Sportbezirk Mittelfranken wurde dazu vom Bayerischen Landes-Sportverbandes (BLSV) der VfL Nürnberg als Ausrichter für die Veranstaltung am 15. Mai gewählt.

Ziel war es, möglichst viele Personenkreise für das Thema Koronarsport zu sensibilisieren und zum Wohle der Patienten umfassend über die positiven Effekte des Koronarsports zu informieren. Beim VfL Nürnberg ist man Profi in Sachen Herzsport, der vom Verein seit 30 Jahren angeboten wird. Heute turnen dort rund 100 Mitglieder in sechs Gruppen, die im Wechsel von zwölf Ärzten und neun speziell ausgebildeten Übungsleitern betreut werden. Auch im vergangenen Jahr ereignete sich dank umsichtiger Trainingssteuerung kein koronarer Zwischenfall. Sollte sich trotz aller Vorsorge einmal ein Zwischenfall zutragen, stehen neue, automatische Defibrillatoren und ein bestens gewarteter Notfallkoffer bereit.

Besonders wichtig ist die Reanimation nach einem Herzstillstand, da hier Zeit eine besondere Rolle spielt. So sind die Überlebenschancen noch einigermaßen gut, wenn die Reanimation innerhalb von fünf Minuten eingeleitet wurde. Erfolgt sie erst nach zehn Minuten, sinkt die Überlebenschance bereits unter fünf Prozent. Von der Herzsportabteilung des VfL werden daher auch Reanimationskurse angeboten.

Im Fachvortrag des Kardiologen Dr. Gerhard Raab wurden wichtige medizinische und organisatorische Aspekte zu dem in Deutschland existierenden, weltweit einzigartigen System der kardiologischen Rehabilitation angesprochen. Während der Erfolg von Anschlussheilverfahren nach einem Herzinfarkt nach 1 bis 2 Jahren kaum noch vorhanden ist, orientiert sich der ambulante Herzsport an einem längerfristigen Erfolg. Ziele des Herzsportes sind besonders die Verbesserung und Stabilisierung der allgemeinen Belastbarkeit sowie die positive Beeinflussung psychologischer Schutzfaktoren. Nicht unterschätzt werden darf auch der orthopädisch-therapeutische Aspekt der gymnastischen Übungsanteile. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Kosten/Nutzenrelation. Eine Großstudie zeigte eine signifikant geringere Notwendigkeit medikamentöser Behandlung. Auch Eingriffe wie Gefäßerweiterungen werden durch die Bewegungstherapie weniger notwendig. Die Studie ergab auch, dass bei Herzkreislaufpatienten, die am ambulanten Herzsport teilnehmen, die Sterblichkeit um 27 Prozent sinkt. Trotz dieser positiven Effekte übt leider nur eine kleine Minderheit der Betroffenen diesen Sport aus, obwohl die Teilnahme am Herzsport von den Krankenkassen finanziell unterstützt wird. Insgesamt bildet die ambulante Herzgruppe einen integralen Bestandteil einer umfassenden Versorgung von Patienten mit chronischer Herzerkrankung zur Erreichung eines Langzeiterfolges.
Neben der Rehabilitation ist die Prävention nach Einschätzung der Reha-Mediziner und Epidemiologen mindestens genauso wichtig. Es muss ein Bewusstsein geschaffen werden, dass Gesundheit ein individuelles und gesellschaftliches Gut ist. Daher müssen vermehrt Anreize geschaffen werden, sich vorbeugend gesund zu verhalten.


Eine Turngruppe zeigte Herzsport live sowohl für gering belastbare als auch bereits trainierte Herzsportler. Dabei wird in Abständen zwischen den Übungen eine Pulskontrolle vorgenommen, damit der anwesende Arzt die momentane Belastung kontrollieren kann und die Teilnehmer ein Gefühl zur Selbstkontrolle entwickeln können, wann ihre Leistungsgrenze erreicht ist. In normalen Sportgruppen kann auf die Einschränkungen eines Herzpatienten kaum Rücksicht genommen werden. Deshalb wird von Ärzten für diese Patientengruppe die Teilnahme am Herzsport sehr empfohlen. Nicht zuletzt ist die Mitgliedschaft in einer Herzsportgruppe ein ständiger Impuls für die regelmäßige körperliche Bewegung.

 

 Kardiologe Dr. Gerhard Raab beim Fachvortrag

 

Reanimationskurs der Koronarabteilung

In der inzwischen 29-jährigen Geschichte der Koronarabteilung hat sich bisher kein einziger koronarer Zwischenfall im Sportbetrieb ereignet. Dennoch, geprägt durch eigene Erfahrungen, ist besonders für die Mitglieder der Koronarabteilung die Reanimation bei Herzversagen eine wichtige Herzensangelegenheit, denn fast 80 Prozent des plötzlichen Herzversagens treten im häuslichen Bereich auf.

Ein Herzversagen ist weitgehend unvorhersehbar. Es kann Jeden treffen, überall, jederzeit und oft ohne Warnzeichen. Viele Betroffene hatten keine Vorgeschichte oder Symptome einer Herzerkrankung.
Nur weniger als 5 Prozent aller Betroffenen überleben dieses Ereignis. Es könnten jedoch wesentlich mehr sein, wenn sofort ein Notarzt gerufen und bis zu seinem Eintreffen mit einer Reanimation begonnen werden würde, denn der Zeitfaktor spielt dabei eine wesentliche Rolle.
So sind die Überlebenschancen noch sehr gut, wenn spätestens innerhalb von 5 Minuten eine erfolgreiche Reanimation bis zum Eintreffen eines Notarztes eingeleitet wurde. Beginnt die Reanimation aber erst nach 10 Minuten, fällt die Überlebensrate bereits auf unter 5% ab. Dann kann der herbeigerufene Notarzt auch mit Defibrillation und Medikamenten kaum mehr helfen. Reanimationskurse sollten daher von jedem besucht werden!

Als Hilfe zur Ersten Hilfe wurde deshalb von der Koronarabteilung Ende Januar ein weiterer Reanimationskurs angeboten, der wiederum gut besucht war. Viele kamen auch zusammen mit ihren Ehepartnern, da im Ernstfall diese als Erste gefordert sind.
Kursleiter war wieder Jörg Roth, der sehr anschaulich die einzelnen Schritte der Reanimation und deren Zweck erläuterte. Anschließend konnten die Teilnehmer an einer lebensgroßen Puppe zusammen mit einem automatischen Defibrillator (DEFI) üben und sich dabei überzeugen, dass die Bedienung eines modernen DEFI durch gut verständliche, gesprochene Anweisungen von jeder beherzten Person erfolgen kann.

Der Schwerpunkt der Basismaßnahmen liegt auf der Herz-Druckmassage. Das Verhältnis von Herzdruckmassage zur Beatmung hat sich nach neueren Erkenntnissen geändert und beträgt nun 30:2 (30 Kompressionen des Brustkorbs gefolgt von 2 Atemstöße durch Mund-zu-Mund- oder Mund-zu-Nase-Beatmung). Bei Kindern gilt weiterhin 15:2! Außerdem sollen die Laien-Ersthelfer vorher nicht zu lange nach Anzeichen für einen Herz-Kreislauf-Stillstand suchen, da diese für Ungeübte oft nur schwer mit Sicherheit zu bestimmen sind, sondern eher schnell mit der Herzdruckmassage beginnen.
Grundregel: Wenn ein Mensch nicht reagiert und nicht normal atmet, sollte sofort der Notarzt gerufen und dann schnellstens die Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen werden.

Inzwischen befindet sich auch im VfL-Sportheim ein DEFI. Es wäre sehr nützlich, wenn von allen Abteilungen des VfL Reanimationskurse angeboten würden, denn es kann Jeden treffen, überall, jederzeit und oft ohne Warnzeichen!

 

 

Wir über uns

Der VFL bietet Koronarsport seit über 25 Jahren an.
Inhalt ist gezielt die Durchführung von Herzsport für Menschen mit Herzerkrankungen in Übungs- und Trainingsgruppen einschließlich Entspannungsübungen sowie Gesprächsrunden mit Ärzten.

Ziel ist die Vorbeugung sowie die gesundheitliche Rehabilitation nach einem Koronarvorfall, die Stärkung der Ausdauer und der körperlichen Kraft und damit auch des Vertrauens in die individuelle Belastbarkeit sowie eine Hilfestellung zur Selbsthilfe für die eigenverantwortliche körperliche Betätigung.

Die Durchführung des Koronarsports erfolgt mit ständiger ärztlicher Überwachung sowie durch Übungsleiter, die eine gültige Lizenz für Sport in Herzgruppen haben.
Die Teilnahme an den Übungsgruppen und Trainingsgruppen des VFL wird in vielen Fällen auf Antrag von den meisten Krankenkassen finanziell unterstützt.

 

Unsere Sportstunden

Die Herzsportabteilung im VFL bietet regelmäßig Sportstunden in ihren Übungs- und Trainingsgruppen während der Schulwochen in Bayern an:

 

Freitags:
    
Nürnberg, Scharrer Gymnasium
, Schulturnhalle

18:30 bis 19:30 (Trainingsgruppen 1 und 2)

Nürnberg Langwasser, Glogauer Str. 31

 17:00 bis 18:00 (Nachsorgegruppe)
 18:30 bis 19:30 (Übungsgruppe und Trainingsgruppe)

 

Mittwoch  Nürnberg Langwasser , Salzbrunnerstraße 38, VfL Sporthalle

14:00 bis 15:00 und 15:30 bis 16:30 (Übungsgruppen 1 und 2)

Gruppensprecher:
                 Scharrer-Gymnasium: 
Übungsgruppe:    N.N.
                                               Trainingsgruppe:  N.N.

                  Glogauer Straße:          
Übungsgruppe:   Siegfried Frank
                                               Trainingsgruppe: Peter Opitz
                  

               VfL-Halle:                     Übungsgruppe 1: Peter Schmiedl
                                              Übungsgruppe 2: Karl Florschütz


Kontakte für weitere Informationen und zur Anmeldung:

Geschäftsstelle des VFL- Nürnberg e.V.

Neusalzer Str. 6
90473 Nürnberg
Tel.: 0911/890654
Öffnungszeiten:

 

Dienstag:           9:00 -14:00

Mittwoch:          9:00 -14:00

Donnerstag:      12:30 -18:30

 

Unsere Sponsoren

 
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